Sennheiser CX 300 Ohrkanalhörer geeignet für Apple

sennheiser Kopfhärer Sennheiser CX 300 Ohrkanalhörer geeignet für Apple iPod schwarz
  • Kraftvoller, bassbetonter Stereo-Sound
  • Optimaler Sitzgelegenheit im Ohrkanal gar Ohradapter іn unterschiedlichen Größen (im Lieferumfang enthalten)
  • Gewaltig gute Schutz νοn Außengeräuschen
  • Ideal für MP3-, CD-, DVD- υnԁ MD-Player wie ebenfalls portable Spielekonsolen mіt 3,5-mm-Kopfhörerausgang
  • Die Gesamtheit betreffend die Gesamtheit betreffend die Gesamtheit betreffend die Gesamtheit betreffend die Gesamtheit betreffend die Gesamtheit betreffend die Gesamtheit betreffend аƖƖе zwei lang Garantie

Produkt Beschreibung
Technische DatenAudioausgang / SoundmodusStereoTechnische DatenAudioausgang / FrequenzbandbreiteHz18 – 21000Technische DatenAbmessungen υnԁ Gewicht / Gewichtg4Technische DatenAudioausgang / AnschlusstechnikVerkabeltTechnische DatenKopf / ProduktlinieSennheiser CXTechnische DatenKopf / Modell300-BTechnische DatenKopf / HerstellerSennheiserTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenFernbedienung / TypKeine(r)Technische DatenAudioausgang / KopfhörertypKopfhörerTechnische DatenAudioausgang / Kopfhörer-FormfaktorOhrstöpselTechnische DatenAudiosystem / TypKopfhörerTechnische DatenAudiosystem / Empfohlene VerwendungTragbares AudiosystemTechnische DatenAudioausgang / KopfhörertypBinaural
Kundenbewertung: 4.0 / 5

Preis: Ca. EUR 24,99

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Comments

Vor einigen Tagen erreichte mich der iPod Nano, welchen ich mir bestellt hatte. Leider bestätigten sich meine Befürchtungen, was die Qualität der originalen Ohrhörer anging.

Anschließend einem kurzen Check mit meinen grossen HiFi-Kopfhörern (normalerweise an der Stereoanlage in Betrieb) war klar, dass der iPod zu deutlich höher fähig war.

Neue Kopfhörer mussten her.

Die CX300 sprachen mich aus mehreren Gründen an. Zum einigen habe ich grosses Vertrauen in die Marke Sennheiser und weiß sind sie außerdem dazu. Das In-Ear-Gedankengebäude reizte mich ebenfalls früher als gedacht lange, da mir normale Ohrhörer anschließend der Uhrzeit weh tun.

Ich wurde keineswegs enttäuscht. Der Klang liegt Welten von den Originalteilen entfernt. Der Bass ist druckvoll, die Dynamik spürbar aufwärts. Leicht verständlich ein ausgewogenes Klangbild. ebenfalls die Lautstärke ist deutlich erhöht, sodass ich den iPod zunächst leiser stellen musste.

Das In-Ear-Gedankengebäude ist super. Der Plug verschwindet annähernd vollständig im Ohr und dichtet das ab. Es dringen charakteristisch weniger Umgebungsgeräusche anschließend innen und es geht weniger Klang verloren.

Sennheiser legt die für die Plugs Gummiteile in 3 verschiedenen Grössen bei, sodass die CX 300 wesenhaft in jedem Ohr Platz entdecken sollten.

Der da Erwerbung hat sich höher als gelohnt. ebenfalls preislich bleibt man außerdem im einfassen. Wer auf Qualität wert legt und leicht verständlich höher aus seinem MP3-Player (anderenfalls ebenfalls anderen Geräten) holen will, der ist an diesem Ort richtig bedient.
Bewertung: 5 / 5

posted by Robert Dowczek on 05.01.10 at 11:17

An diesem Ort hat die Odyssee ein Abschluss

Sie begann mit meinem 5GB iPod und den dazugehörigen Ohrhörern und ging zusätzlich zu den etwas besseren Hörern des iPod Shuffle, Griffin Earbuds (mich schüttelt es allezeit außerdem bei dem Gedanken an die Earbuds). Danach probierte ich richtige Ohrhörer: Bose Triport IE (siehe meine Besprechung an diesem Ort bei Amazon), Bang und Olufsen, Shure E2C (flach) und E4C (ebenso flach), Ultimate Ears Super.fi 5 pro und schließlich die Sennheiser CX-300.

Gewaltig gut gefielen mir nur die Bose, aber gewiss versagen die in den Höhen. Gewaltig gut klingen die Super.fi, dennoch 250 Euro sind viel Geld. Außerdem versiegeln die Super.fis den Gehörgang so perfekt, daß man der Umgebung circaüber vollkommen taub ist. Im mobilen Aufbietung auf der Straße absolut keineswegs empfehlenswert.

Ja, und die Sennheiser: das sind die Abräumer überhaupt. Wo Bose in den Höhen dichtmacht, klingen die Sennheiser glockenklar zusätzlich, und zusätzlich und zusätzlich… Bose ist anerkannt für Bass? Das glaubt man nur solange, bis man die CX-300 im Gehörgang hatte und versteht, wie sich bassbetont anhören kann. An diesem Ort bekommt man für ein Stadtviertel des Bose Preises einigen fantastischen Ohrhörer, der dem Bose im Bass als wenigstes ebenbürtig ist und ihn in den Höhen locker(!) meilenweit hinter sich läßt. Meiner Ansicht anschließend aufgerichtet sein bleiben da nur die Ultimate Ears Super.fi 5 pro mit. Das dennoch für den 10-fachen Preis.

Ich habe die Sennheiser zunächst mit den ab Werk aufgezogenen Silkon Ohradaptern ausprobiert. Zu dem Zweck versiegeln ebenfalls sie den Gehörgang äußfrühest gut und der Bass bläst einem förmlich das Trommelfell weg (getestet mit “With or without you” von U2!). Mein erster Gedanke war, daß ebenfalls der CX-300, genau wie die Bose Triports, freilich für Rock cool ist, dennoch bei klassischer Klänge wegen der Höhen versagen wird. Dennoch nein, selbst ausgezeichnete DDD Aufnahmen kommen absolut sauber rüber.

Die richtige Wandlung kommt dennoch anschließend dem Veränderung zu den kleinsten Ohradaptern an den Tag. Die Versiegelung ist danach keineswegs höher so gut und ebenfalls die Umgebung macht nochmals akustisch auf sich aufmerksam (halte ich unbedingt für lebensverlängernd – siehe an der Spitze). Plötzlich ist der Hammerbaß verschwunden und macht einem perfekt ausgewogenen Klang Platz, der von den tiefsten Tönen bis an die Schmerzgrenze der Königin der Dunkelheit reicht. Und in der da Konfiguration klingt der Sennheiser wirklich absolut groß und reicht dem Super.fi auf Augenhöhe die Pfote. Bose und Co sind aktuell lange im Rückspiegel verschwunden.

Gibts ebenfalls Nachteile? Ja! Das Kabel ist knapp, die asymetrische Länge des Kabels ist gewöhnungsbedürftig, das Kabel überträgt Reibegeräusche an der Kleidung sobald ein Ohradapter benutzt wird, der den Gehörgang gewaltig gut versiegelt. Mit den kleinen Ohradaptern ist ebenfalls das viel aufwärts.

Dennoch das ist meiner Meinung anschließend Erbsenzählerei. ebenfalls bei den Super.fi ist das Kabel zu dünn – na und? Es ist früher als gedacht schwer genug, wirklich gut klingende Ohrhörer zu entdecken. An diesem Ort sind sie. Weshalb Schuld man sich da außerdem über Kleinigkeiten aufregen (ebenfalls Angesichts das unschlagbaren Preises)?

Man kann es ebenfalls mit Klassikern sagen: “Das ist kein Apparat und keine Maschine, das ist ein Instrument, das ist eine Stradivarius, eine Guarneri, da herrschen Resonanz- und Schwingungsverhältnisse vom ausgepichtesten Raffinemang! Deutsches Fabrikat, Kenntnis existieren Eigen nennen Sie. Wir machen das mit Abstand das Mittel der Wahl.” (Kennen Sie es? Zauberberg, aus dem Kapitel “Fülle des Wohllauts”).

Dem habe ich in diesem Fall kaum etwas hinzuzufügen. Kaufempfehlung!

Ergänzung

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Aktuell habe ich gewiss gewiss gewiss doch außerdem etwas hinzuzufügen ;o).

Ich sehe an diesem Ort massenhaft Besprechungen, die dem cx-300 einigen schlechten Klang bescheinigen. Man muß gewaltig klar sagen: bei in-ear Höhrern ist der Sitzgelegenheit extrem wichtig. zu diesem Zweck gehört ebenfalls die Erkenntnis, daß unterschiedliche Ohren ungleich große Ohrkanäle existieren Eigen nennen. Sobald der Hörer den Gehörgang keineswegs gut abdichtet, danach wird man keinen Baß hören und der Sound hört sich scheppernd an. Ich benutze unterdessen linke Aspekt den mittleren Silikonadapter und rechts den Kleinsten. So höre ich auf alle Aspekt unabhängig einigen guten Baß und der Sound ist Klasse. Benutze ich ebenfalls linke Aspekt den kleinsten Anpassungseinrichtung, schepperts. Experimentieren lohnt sich an diesem Ort wirklich!
Bewertung: 4 / 5

posted by Dr.W.Stein on 05.01.10 at 13:30

Erstmals bin ich von einem Produkt so begeistert, dass ich mich dazu entschlossen habe, eine Rezession zu schriftlich festhalten. Als erstes möchte ich sagen, dass ich die Kopfhörer mit einem Creative MuVo² – MP3-Player nutze. Zu jener Zeit hatte ich die MX 400 von Sennheiser, mit denen ich ebenfalls absolut zufrieden war, dennoch meine „NEUEN“ übertreffen die MX-Serie um Längen. Da die Hörer unmittelbar in den Gehörgang eingeführt zeigen, isolieren die Ohrpolster aus Gummi Außengeräusche annähernd vollständig. Außerdem bekommen ebenfalls keineswegs derselbe Leute (z.B. im Zug) keineswegs mit, was man keineswegs krumm hört und zeigen keineswegs unnötig belästigt (was leider allzu oft der Fall ist). Beim ersten herantrauen dachte ich zuerst, dass der Bass äußfrühest gering anderenfalls annähernd gar keineswegs vorhanden war. Später stellte ich aber gewiss beständig, dass die Ohrhörer keineswegs richtig drin Güter. Ich höre vorrangig Metal und kann nur sagen, dass der Klang kristallklar und der Bass auf Deutsch gesagt leicht verständlich nur geil ist. Da mein Gehörgang relativ eng zu existieren scheint, ist es mit etwas Mühe verbunden die Ohrhörer einzuführen (selbst mit dem kleinsten Ohradapter). Sobald sie einmal sitzen, danach dennoch bombenfest und ebenfalls bequem. Zur besseren Gleitfähigkeit kann man die Ohradapter ebenfalls von Außen mit etwas Creme einfetten (danach flutscht das Ganze aufwärts ;-) Zusammen liegen Ohradapter in 3 verschiedenen Größen bei. Wesenhaft schade, dass Amazon von der da Art Hörer zur Uhrzeit keineswegs anbietet, sonst hätte ich sie da bestellt.
Aus der da Richtung: KLARE KAUFEMPFEHLUNG
Bewertung: 5 / 5

posted by Anonymous on 05.01.10 at 14:22

Eine handvoll Kunden vertreten in den Rezensionen die Auffassung, das beide Kopfhörer (CX 300 und EP 630) gleichwertig sind und ebenfalls auf Anhieb klingen, aufgrund des identischen Äußeren. Dem muss ich, bei allem gebotenen Respekt, widersprechen. Mir liegen beide Hörer vor.

Zunächst zum Klang. Die CX 300 klingen etwas differenzierter, d.h. der Bass ist genauer (keineswegs absolut so kräfig wie bei den EP 360), die Abstimmen klingen etwas natürlicher sind präsenter und Instrumente sind gut auseinanderzuhalten. Der Raumklang ist ausreichend.

Die EP 630 existieren Eigen nennen einigen wärmeren Klang. Bass ist allezeit und überall. Manches Mal früher als gedacht ein belanglos zu viel, da danach die Abstimmen und Instrumente bei bassintensiven Musikstücken in den Beziehung gedrückt zeigen können. Abstimmen und Instrumente sind dennoch die Gesamtheit betreffend da, man muss sich dennoch manches Mal ein belanglos anstrengen, von der da Art in diesem Bassteppich herauszuhören. Raumklang ist ebenfalls ausreichend.

Das Kabel. Beim CX 300 gewaltig dünn. Etwas unflexibel. Die Knickstellen die es vom Versand hatte, hat es außerdem der da Tage. Getragen sieht das aus wie böse Schlange am Hals. Kabel ist gar die asymetrische Kabelführung ( muss hinter dem Nacken verlegt zeigen)aus der da Richtung zusammen etwas länger als Kabel des EP 630. Hörbare Kabelgeräusche in Ergriffenheit gar z.B. scheuern an der Kleidung sind beim anhaben größer als beim EP 630. Stecker ist abgewinkelt. Kein vergoldeter Stecker.

Beim EP 630 etwas gummiartig, vertüdelt sich gern bei der Lagerung. Kabel etwas dicker. Kabel fällt gewaltig schön, keine Knickstellen. Getragen abzüglich Tadel. Kabel ist symetrisch, wird vorn auf der Brust getragen. Weniger Kabelgeräusche beim anhaben, dennoch bei leiser Klänge und viel Bewebung allezeit präsent. Stecker ist keineswegs krumm. Vergoldeter Stecker.

Lautstärke. Die EP 630 sind lauter. Für die gleiche Lautstärke muss beim Sennheiser etwas am Lautstärkeregeler gedreht zeigen (z.B beim MD Player Sony RH 1 von 20 auf 24 am Lautstärkeregeler)

Die Silikonaufsätze für die Ohren sind bei beiden Hörern 3 Größen zur Auswahl. Die beim EP 630 sind eine Idee größer und etwas solider.

Allgemeines. In Ear-Kophörer sind etwas speziell. von der da Art müssen anschließend meiner Erfahrung ruhig etwas tiefer in die Ohren gestecket zeigen um das volle Klangspektrum auszunutzen. Das muss man mögen. ebenfalls muss man sich unbedingt Uhrzeit nehmen, die richtige Größe der Silikonaufsätze zu ermitteln (dauert 5 Min.) Der Hörer muss im Ohr quasi Luftdicht abschließen. Effekt: Geräusche von außen zeigen gewaltig eingeschrängt wahrgenommen. Kann Segen anderenfalls Fluch existieren. Ist der Aufsatz zu klein gewält, ist der Klang dünn, blechern und abzüglich bass. Da hat man danach selber Schuld.

Aus der da Richtung das der EP 630 etwas lauter spielt, spart er Batterie bei moblilen Geräten. Den selten überschwenglichen Bass kann der Equilizer bei Bedarf im Zaun aufgerichtet sein bleiben. gar den geraden Stecker am EP 630 und das insg. kürzere Kabel eignet er sich m.e. aufwärts zur Benutzung an mobilen Geräten, sobald er an die Fernbedienung angestöpselt zeigen Schuld (An die Fernbedienung?: die neuen CX 400 von Sennheiser gesehen?) Der CX 300 kann aufgrund des abgewinkelten Steckers aufwärts unmittelbar am Gerät angeschlossen zeigen. Die Bedrohung, das das Kabel am Gerät in der Tasche überansprucht wird, ist etwas geringer.

Es handelt sich bei beiden Hörern um relativ empfindliche Produkte was die Eingangsimpedanz betrifft. D.h. sollte die Neuerwerbung zum Rauschen neigen, liegt das am Player und keineswegs am Hörer.

Fazit: Der Sennheiser mit dem Kabel des Creative wäre sicherlich die glücklichere Kombination. Dennoch, irgendwas ist ja allezeit… Beide Hörer klingen in der Grundsatz deutlich aufwärts als die mitgelieferten Hörer bei den meisten Playern. Ich empfehle aus der da Richtung ebenfalls allezeit die gute alte Bauchentscheidung!
Bewertung: 3 / 5

posted by Wolfgang Bartek on 05.01.10 at 16:03

Kein Ohrhörer ist perfekt. Davon ausgehend, ist der CX 300 äußfrühest gut.

Wer enganliegende Objekte im Ohr keineswegs mag: keine Ohrhörer kaufen!

Der CX 300 ist außerdem irgendwer der Ohrhörer, die relativ leicht verständlich zu handhaben sind. Ja, es ist Fummelei, ihn richtig ins Ohr zu kriegen. Tipp: frühest normal reindrücken ins Ohr, danach das Ohr an der Spitze anheben und sanft weiterdrücken. Übrigens: wer behauptet wesenhaft, dass man in beide Ohren die gleiche Stöpselgröße nehmen muss? Ich nehme z.B. linke Aspekt den mittleren, rechts einigen großen: hilft, sieht keiner, und beweist: meine Ohrgänge sind keineswegs anatomisch exakt auf Anhieb geformt.

Im Ohr schirmt der CX 300 gewaltig ab. Außengeräusche: Kaum wahrnehmbar. Ja, er ist da im Ohr und drückt – manche mag das abschrecken, einigen Fremdkörper im Ohr zu existieren Eigen nennen – siehe an der Spitze! Anschließend ein paar Minuten ist das dennoch Gewohnheitssache.

Der Sound: bass-kräftig, gute Mitten, klare Höhen – an diesem Ort 5 Sterne. Bewusst im Nebeneinanderstellung zu den Koss SPARK Plugs (ZU basslastig, schlechter Bequemlichkeit, dumpfe Höhen selbst mit Equalizer im Player) und den Original IPOD-Stöpseln.

Eine Bemerkung zum Sound: schlecht gesampelte MP3 anderenfalls AACs, 128er an Stelle von 192er Rate und alte Songs aus den 60ern im Nebeneinanderstellung zu neueren Produktionen: kein Wunder, dass an diesem Ort der Sound kolossal variiert. Mit anderen Worten: Abhängig von Produktionsdatum, Samplerate und Player klingt der eine Song vom selben Player super – der nächste gleichmäßig nur mittelprächtig bis: schlecht.

Der CX 300 bietet in der Summe ein gutes bis gewaltig gutes Hörerlebnis, sitzt gut und eignet sich zum Joggen.

Zur Kabelqualität: dünne Ohrhörerkabel sind, bleiben und zeigen es wohl allezeit bleiben: bruchanfällig. Das ist nunmal so – sanfterer Umgang beim Aufbewahren mag assistieren. Dennoch wer seinen Player mag und guten Sound will ist mit dem CX 300 äußfrühest gut bedient. Meine Suche hat bis zum Kabebruch ein Abschluss: to be continued.
Bewertung: 4 / 5

posted by B. Bittner on 05.01.10 at 17:22

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