Sennheiser CX 300 Ohrkanalhörer geeignet für Apple
- Kraftvoller, bassbetonter Stereo-Sound
- Optimaler Sitz im Ohrkanal durch Ohradapter in unterschiedlichen Größen (im Lieferumfang enthalten)
- Sehr gute Abschirmung von Außengeräuschen
- Ideal für MP3-, CD-, DVD- und MD-Player sowie portable Spielekonsolen mit 3,5-mm-Kopfhörerausgang
- Zwei Jahre Garantie
Product Description
Technische DatenAudioausgang / SoundmodusStereoTechnische DatenAudioausgang / FrequenzbandbreiteHz18 – 21000Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtg4Technische DatenAudioausgang / AnschlusstechnikVerkabeltTechnische DatenKopf / ProduktlinieSennheiser CXTechnische DatenKopf / Modell300-BTechnische DatenKopf / HerstellerSennheiserTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenFernbedienung / TypKeine(r)Technische DatenAudioausgang / KopfhörertypKopfhörerTechnische DatenAudioausgang / Kopfhörer-FormfaktorOhrstöpselTechnische DatenAudiosystem / TypKopfhörerTechnische DatenAudiosystem / Empfohlene VerwendungTragbares AudiosystemTechnische DatenAudioausgang / KopfhörertypBinaural
Kundenbewertung: 4.0 / 5



Vor einigen Tagen erreichte mich der iPod Nano, welchen ich mir bestellt hatte. Leider bestätigten sich meine Befürchtungen, was die Qualität der originalen Ohrhörer anging.
Nach einem kurzen Check mit meinen grossen HiFi-Kopfhörern (normalerweise an der Stereoanlage in Betrieb) war klar, dass der iPod zu deutlich mehr fähig war.
Neue Kopfhörer mussten her.
Die CX300 sprachen mich aus mehreren Gründen an. Zum einen habe ich grosses Vertrauen in die Marke Sennheiser und weiss sind sie noch dazu. Das In-Ear-System reizte mich ebenfalls schon lange, da mir normale Ohrhörer nach der Zeit weh tun.
Ich wurde nicht enttäuscht. Der Klang liegt Welten von den Originalteilen entfernt. Der Bass ist druckvoll, die Dynamik spürbar besser. Einfach ein ausgewogenes Klangbild. Auch die Lautstärke ist deutlich erhöht, sodass ich den iPod zunächst leiser stellen musste.
Das In-Ear-System ist super. Der Plug verschwindet fast vollständig im Ohr und dichtet dieses ab. Es dringen wesentlich weniger Umgebungsgeräusche nach innen und es geht weniger Klang verloren.
Sennheiser legt die für die Plugs Gummiteile in 3 verschiedenen Grössen bei, sodass die CX 300 eigentlich in jedem Ohr Platz finden sollten.
Dieser Kauf hat sich mehr als gelohnt. Auch preislich bleibt man noch im Rahmen. Wer auf Qualität wert legt und einfach mehr aus seinem MP3-Player (oder auch anderen Geräten) holen will, der ist hier richtig bedient.
Bewertung: 5 / 5
Hier hat die Odyssee ein Ende
Sie begann mit meinem 5GB iPod und den dazugehörigen Ohrhörern und ging weiter zu den etwas besseren Hörern des iPod Shuffle, Griffin Earbuds (mich schüttelt es immer noch bei dem Gedanken an die Earbuds). Dann probierte ich richtige Ohrhörer: Bose Triport IE (siehe meine Besprechung hier bei Amazon), Bang und Olufsen, Shure E2C (flach) und E4C (ebenso flach), Ultimate Ears Super.fi 5 pro und schließlich die Sennheiser CX-300.
Sehr gut gefielen mir nur die Bose, allerdings versagen die in den Höhen. Sehr gut klingen die Super.fi, aber 250 Euro sind viel Geld. Außerdem versiegeln die Super.fis den Gehörgang so perfekt, daß man der Umgebung gegenüber vollkommen taub ist. Im mobilen Einsatz auf der Straße absolut nicht empfehlenswert.
Ja, und die Sennheiser: das sind die Abräumer überhaupt. Wo Bose in den Höhen dichtmacht, klingen die Sennheiser glockenklar weiter, und weiter und weiter… Bose ist bekannt für Bass? Das glaubt man nur solange, bis man die CX-300 im Gehörgang hatte und versteht, wie sich bassbetont anhören kann. Hier bekommt man für ein Viertel des Bose Preises einen fantastischen Ohrhörer, der dem Bose im Bass mindestens ebenbürtig ist und ihn in den Höhen locker(!) meilenweit hinter sich läßt. Meiner Ansicht nach halten da nur die Ultimate Ears Super.fi 5 pro mit. Das aber für den 10-fachen Preis.
Ich habe die Sennheiser zunächst mit den ab Werk aufgezogenen Silkon Ohradaptern ausprobiert. Damit versiegeln auch sie den Gehörgang ziemlich gut und der Bass bläst einem förmlich das Trommelfell weg (getestet mit “With or without you” von U2!). Mein erster Gedanke war, daß auch der CX-300, genau wie die Bose Triports, zwar für Rock cool ist, aber bei klassischer Musik wegen der Höhen versagen wird. Aber nein, selbst ausgezeichnete DDD Aufnahmen kommen absolut sauber rüber.
Die richtige Wandlung kommt aber nach dem Wechsel zu den kleinsten Ohradaptern an den Tag. Die Versiegelung ist dann nicht mehr so gut und auch die Umgebung macht wieder akustisch auf sich aufmerksam (halte ich unbedingt für lebensverlängernd – siehe oben). Plötzlich ist der Hammerbaß verschwunden und macht einem perfekt ausgewogenen Klang Platz, der von den tiefsten Tönen bis an die Schmerzgrenze der Königin der Nacht reicht. Und in dieser Konfiguration klingt der Sennheiser wirklich ganz groß und reicht dem Super.fi auf Augenhöhe die Hand. Bose und Co sind jetzt lange im Rückspiegel verschwunden.
Gibts auch Nachteile? Ja! Das Kabel ist kurz, die asymetrische Länge des Kabels ist gewöhnungsbedürftig, das Kabel überträgt Reibegeräusche an der Kleidung wenn ein Ohradapter benutzt wird, der den Gehörgang sehr gut versiegelt. Mit den kleinen Ohradaptern ist auch das viel besser.
Aber das ist meiner Meinung nach Erbsenzählerei. Auch bei den Super.fi ist das Kabel zu dünn – na und? Es ist schon schwer genug, wirklich gut klingende Ohrhörer zu finden. Hier sind sie. Weshalb soll man sich da noch über Kleinigkeiten aufregen (auch Angesichts dieses unschlagbaren Preises)?
Man kann es auch mit Klassikern sagen: “Das ist kein Apparat und keine Maschine, das ist ein Instrument, das ist eine Stradivarius, eine Guarneri, da herrschen Resonanz- und Schwingungsverhältnisse vom ausgepichtesten Raffinemang! Deutsches Fabrikat, wissen Sie. Wir machen das mit Abstand am besten.” (Kennen Sie es? Zauberberg, aus dem Kapitel “Fülle des Wohllauts”).
Dem habe ich in diesem Fall kaum etwas hinzuzufügen. Kaufempfehlung!
Ergänzung
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Jetzt habe ich doch noch etwas hinzuzufügen ;o).
Ich sehe hier viele Besprechungen, die dem cx-300 einen schlechten Klang bescheinigen. Man muß sehr klar sagen: bei in-ear Höhrern ist der Sitz extrem wichtig. Dazu gehört auch die Erkenntnis, daß unterschiedliche Ohren unterschiedlich große Ohrkanäle haben. Wenn der Hörer den Gehörgang nicht gut abdichtet, dann wird man keinen Baß hören und der Sound hört sich scheppernd an. Ich benutze inzwischen links den mittleren Silikonadapter und rechts den Kleinsten. So höre ich auf jeder Seite unabhängig einen guten Baß und der Sound ist Klasse. Benutze ich auch links den kleinsten Adapter, schepperts. Experimentieren lohnt sich hier wirklich!
Bewertung: 4 / 5
Erstmals bin ich von einem Produkt so begeistert, dass ich mich dazu entschlossen habe, eine Rezession zu schreiben. Als erstes möchte ich sagen, dass ich die Kopfhörer mit einem Creative MuVo² – MP3-Player nutze. Vorher hatte ich die MX 400 von Sennheiser, mit denen ich auch ganz zufrieden war, aber meine „NEUEN“ übertreffen die MX-Serie um Längen. Da die Hörer direkt in den Gehörgang eingeführt werden, isolieren die Ohrpolster aus Gummi Außengeräusche nahezu komplett. Außerdem bekommen auch andere Leute (z.B. im Zug) nicht mit, was man gerade hört und werden nicht unnötig belästigt (was leider allzu oft der Fall ist). Beim ersten Ausprobieren dachte ich zuerst, dass der Bass ziemlich gering oder fast gar nicht vorhanden war. Später stellte ich allerdings fest, dass die Ohrhörer nicht richtig drin waren. Ich höre vorrangig Metal und kann nur sagen, dass der Klang kristallklar und der Bass auf Deutsch gesagt einfach nur geil ist. Da mein Gehörgang relativ eng zu sein scheint, ist es mit etwas Mühe verbunden die Ohrhörer einzuführen (selbst mit dem kleinsten Ohradapter). Wenn sie einmal sitzen, dann aber bombenfest und auch bequem. Zur besseren Gleitfähigkeit kann man die Ohradapter auch von Außen mit etwas Creme einfetten (dann flutscht das Ganze besser ;-) Insgesamt liegen Ohradapter in 3 verschiedenen Größen bei. Eigentlich schade, dass Amazon diese Hörer zur Zeit nicht anbietet, sonst hätte ich sie dort bestellt.
Also: KLARE KAUFEMPFEHLUNG
Bewertung: 5 / 5
Einige Kunden vertreten in den Rezensionen die Auffassung, das beide Kopfhörer (CX 300 und EP 630) gleichwertig sind und auch gleich klingen, aufgrund des identischen Äußeren. Dem muss ich, bei allem gebotenen Respekt, widersprechen. Mir liegen beide Hörer vor.
Zunächst zum Klang. Die CX 300 klingen etwas differenzierter, d.h. der Bass ist genauer (nicht ganz so kräfig wie bei den EP 360), die Stimmen klingen etwas natürlicher sind präsenter und Instrumente sind gut auseinanderzuhalten. Der Raumklang ist ausreichend.
Die EP 630 haben einen wärmeren Klang. Bass ist immer und überall. Manchmal schon ein wenig zu viel, weil dann die Stimmen und Instrumente bei bassintensiven Musikstücken in den Hintergrund gedrückt werden können. Stimmen und Instrumente sind trotzdem alle da, man muss sich aber manchmal ein wenig anstrengen, diese in diesem Bassteppich herauszuhören. Raumklang ist ebenfalls ausreichend.
Das Kabel. Beim CX 300 sehr dünn. Etwas unflexibel. Die Knickstellen die es vom Versand hatte, hat es noch heute. Getragen sieht das aus wie böse Schlange am Hals. Kabel ist durch die asymetrische Kabelführung ( muss hinter dem Nacken verlegt werden)dadurch insgesamt etwas länger als Kabel des EP 630. Hörbare Kabelgeräusche in Bewegung durch z.B. scheuern an der Kleidung sind beim tragen größer als beim EP 630. Stecker ist abgewinkelt. Kein vergoldeter Stecker.
Beim EP 630 etwas gummiartig, vertüdelt sich gern bei der Lagerung. Kabel etwas dicker. Kabel fällt sehr schön, keine Knickstellen. Getragen ohne Tadel. Kabel ist symetrisch, wird vorn auf der Brust getragen. Weniger Kabelgeräusche beim tragen, aber bei leiser Musik und viel Bewebung immer präsent. Stecker ist gerade. Vergoldeter Stecker.
Lautstärke. Die EP 630 sind lauter. Für die gleiche Lautstärke muss beim Sennheiser etwas am Lautstärkeregeler gedreht werden (z.B beim MD Player Sony RH 1 von 20 auf 24 am Lautstärkeregeler)
Die Silikonaufsätze für die Ohren sind bei beiden Hörern 3 Größen zur Auswahl. Die beim EP 630 sind eine Idee größer und etwas solider.
Allgemeines. In Ear-Kophörer sind etwas speziell. Diese müssen nach meiner Erfahrung ruhig etwas tiefer in die Ohren gestecket werden um das volle Klangspektrum auszunutzen. Das muss man mögen. Auch muss man sich unbedingt Zeit nehmen, die richtige Größe der Silikonaufsätze zu ermitteln (dauert 5 Min.) Der Hörer muss im Ohr quasi Luftdicht abschließen. Effekt: Geräusche von außen werden sehr eingeschrängt wahrgenommen. Kann Segen oder Fluch sein. Ist der Aufsatz zu klein gewält, ist der Klang dünn, blechern und ohne bass. Da hat man dann selber Schuld.
Dadurch das der EP 630 etwas lauter spielt, spart er Batterie bei moblilen Geräten. Den gelegentlich überschwenglichen Bass kann der Equilizer bei Bedarf im Zaun halten. Durch den geraden Stecker am EP 630 und das insg. kürzere Kabel eignet er sich m.e. besser zur Verwendung an mobilen Geräten, wenn er an die Fernbedienung angestöpselt werden soll (An die Fernbedienung?: die neuen CX 400 von Sennheiser gesehen?) Der CX 300 kann aufgrund des abgewinkelten Steckers besser direkt am Gerät angeschlossen werden. Die Gefahr, das das Kabel am Gerät in der Tasche überansprucht wird, ist etwas geringer.
Es handelt sich bei beiden Hörern um relativ empfindliche Produkte was die Eingangsimpedanz betrifft. D.h. sollte die Neuerwerbung zum Rauschen neigen, liegt das am Player und nicht am Hörer.
Fazit: Der Sennheiser mit dem Kabel des Creative wäre sicherlich die glücklichere Kombination. Aber, irgendwas ist ja immer… Beide Hörer klingen in der Regel deutlich besser als die mitgelieferten Hörer bei den meisten Playern. Ich empfehle daher auch immer die gute alte Bauchentscheidung!
Bewertung: 3 / 5
Kein Ohrhörer ist perfekt. Davon ausgehend, ist der CX 300 ziemlich gut.
Wer enganliegende Objekte im Ohr nicht mag: keine Ohrhörer kaufen!
Der CX 300 ist noch einer der Ohrhörer, die relativ einfach zu handhaben sind. Ja, es ist Fummelei, ihn richtig ins Ohr zu kriegen. Tipp: erst normal reindrücken ins Ohr, dann das Ohr oben anheben und sanft weiterdrücken. Übrigens: wer behauptet eigentlich, dass man in beide Ohren die gleiche Stöpselgröße nehmen muss? Ich nehme z.B. links den mittleren, rechts einen großen: hilft, sieht keiner, und beweist: meine Ohrgänge sind nicht anatomisch exakt gleich geformt.
Im Ohr schirmt der CX 300 sehr ab. Außengeräusche: Kaum wahrnehmbar. Ja, er ist da im Ohr und drückt – manche mag das abschrecken, einen Fremdkörper im Ohr zu haben – siehe oben! Nach ein paar Minuten ist das aber Gewohnheitssache.
Der Sound: bass-stark, gute Mitten, klare Höhen – hier 5 Sterne. Dies im Vergleich zu den Koss SPARK Plugs (ZU basslastig, schlechter Komfort, dumpfe Höhen selbst mit Equalizer im Player) und den Original IPOD-Stöpseln.
Eine Anmerkung zum Sound: schlecht gesampelte MP3 oder AACs, 128er statt 192er Rate und alte Songs aus den 60ern im Vergleich zu neueren Produktionen: kein Wunder, dass hier der Sound kolossal variiert. Mit anderen Worten: Abhängig von Produktionsdatum, Samplerate und Player klingt der eine Song vom selben Player super – der nächste eben nur mittelprächtig bis: schlecht.
Der CX 300 bietet in der Summe ein gutes bis sehr gutes Hörerlebnis, sitzt gut und eignet sich zum Joggen.
Zur Kabelqualität: dünne Ohrhörerkabel sind, bleiben und werden es wohl immer bleiben: bruchanfällig. Das ist nunmal so – sanfterer Umgang beim Aufbewahren mag helfen. Aber wer seinen Player mag und guten Sound will ist mit dem CX 300 ziemlich gut bedient. Meine Suche hat bis zum Kabebruch ein Ende: to be continued.
Bewertung: 4 / 5